Sonntag, 3. Juli 2011

Itchiku Kubota


Kimono Art of Ithchiku Kubota

"Itchiku Kubota was born in Tokyo, Japan, in 1917. He learned the art of dyeing as an apprentice at age 14. At age 20 Kubota visited the Tokyo National Museum, where he found inspiration in a 350-year old textile silk remnant of the long lost art of tsujigahana (Tsu-jee-ga-ha-na). “In a sudden moment” he said, “I encountered a source of boundless creativity which revealed to me my calling.” World War II intervened and Kubota was taken prisoner and put in a Siberian prisoner-of-war camp. Upon his release in 1951, he devoted himself to finding the secret behind this extraordinary technique. It wasn’t until 1977, when he was 60 years old, that he finally succeeded in his quest and developed his own method, which he called Itchiku Tsujigahana. Kubota used a complex process of layering dyes, inks and embroidery, on eight-foot-tall kimono. A single kimono could take as much as one year to complete."
“Itchiku Kubota’s dream was to live to be 100, the time it would take for him to complete a series of 75 kimono that would hang side-by-side, forming a monumental tapestry of the four seasons called Symphony of Light. He completed 30 of these pieces, Autumn and Winter, before his death on April 26, 2003.”
In diesem blog kann man sich den Ansatz der Stichtechniken ansehen:
http://elephantbooty.blogspot.com/2010_04_01_archive.html

Sonntag, 5. Juni 2011

Eschatologischer Waschzettel

Heute ging das Traumseminar mit Prof. Uwe Tewes in Bad Hersfeld, von uns organisiert zu Ende. Die Gruppe bestand aus 6 Frauen. Theologin, Heilpraktikerin und Yogalehrerin aus einem Nachbardorf, eine Wassertherapeutin, eine berentete Lehrerin, eine schreibende Sekretärin und mir. Beginn war Freitag Nachmittag. Wir hatten unsere getippten und vervielfältigten Träume mit. Manche haben Seitenlänge, meine sind manchmal Satz-kurz. Aber auch mein 3 Sätze-Traum ergab nach 30 minütiger Arbeit einen wegweisenden Sinn.
Die Arbeit ist sehr persönlich, sehr anstrengend. Mit wieviel Schwerem und Leid wir alle so durch die Welt laufen und wie liebenswert und interessant wir sind, wenn wir die Fassade aufgeben. Also, es war traumhaft.
 Mir ist mein eschatologischer Waschzettel eingefallen, der mich seit vielen Jahren fasziniert:


Aus Sheldon B. Kopp „Triffst du Buddha unterwegs“
Originalausgabe 1972  Science and Behavior Books, Palo Alto


1.     Dies ist es!
2.     Es gibt keinen verborgenen Sinn
3.     Es gibt nur hier und jetzt und keinen anderen Ort, wo du hingehen kannst.
4.     Wir sterben schon, und wir werden lange tot sein.
5.     Nichts ist von Dauer.
6.     Du kannst nicht alles bekommen was du haben willst.
7.     Du kannst nichts haben, solange du es nicht losläßt.
8.     Du kannst nur behalten, was du weggibst.
9.     Es gibt keinen besonderen Grund dafür, dass du einige Dinge, die du ersehnst, einfach nicht erreichst.
10.                       Die Welt ist nicht unbedingt gerecht. Gut zu sein zahlt sich oft nicht aus, und es gibt keine      Entschädigung für Unglück.
11.                       Du hast die Verantwortung trotzdem dein Bestes zu tun.
12.                       Es ist ein zufälliges Universum, dem wir da Sinn geben.
13.                       Du hast nichts wirklich unter Kontrolle.
14.                       Du kannst niemanden zwingen dich zu lieben.
15.                       Keiner ist stärker oder schwächer als irgendein anderer.
16.                       Jeder ist auf seine Art verwundbar.
17.                       Es gibt keine großen Menschen.
18.                       Wenn du einen Helden hast, sieh doch mal hin: du hast dich selbst irgendwo klein   gemacht.
19.                       Jeder lügt, betrügt, tut so als ob (ja, du auch und höchstwahrscheinlich ich selbst)
20.                       Alles Böse ist potentielle Vitalität, du mußt es nur umsetzen.
21.                       Alles an dir ist etwas wert, wenn du es nur besitzt.
22.                       Fortschritt ist eine Illusion.
23.                       Man kann das Böse hierhin und dahin schieben, aber nie ausrotten, denn alle Lösungen brüten neue Probleme aus.
24.                       Trotzdem ist es notwendig, weiter zu kämpfen und auf die Lösung hin zu arbeiten.
25.                       Die Kindheit ist ein Nachtmar.
26.                       Aber es ist schwer, ein selbstständiger paß-auf-dich-selbst-auf-denn-es—gibt-keinen-anderen-der-es-für-dich-tut-Erwachsener zu sein.
27.                       Jeder von uns ist letztlich allein.
28.                       Die wichtigsten Dinge muß jeder für sich selbst tun.
29.                       Iebe ist nicht genug, aber sicher hilft sie.
30.                    Wir haben nur uns selbst und einander. Dies ist vielleicht nicht viel, aber mehr gibt    es nicht. 
31.                       Wie seltsam, dass es so oft all das wert zu sein scheint.
32.                       Wir müssen in der Unsicherheit teilweiser Freiheit, teilweiser acht und teilweisen Wissens leben.
33.                       Alle wichtigen Entscheidungen müssen auf der Basis unzureichender Daten gefällt werden.
34.                       Und doch sind wir verantwortlich für alles was wir tun.
35.                       Entschuldigungen werden nicht angenommen.
36.                       Du kannst weglaufen, aber du kannst dich nicht verstecken.
37.                       Es ist sehr wichtig, alle Sündenböcke abzuschaffen.
38.                       Wir müssen die Kraft erkennen, die darin liegt,mit unserer Hilflosigkeit zu leben.
39.                       Dein einziger Sieg liegt in der Hingaben an dich selbst.
40.                       Alle wichtigen Schlachten trägst du in dir selbst aus.
41.                      Du bist frei, zu tun, was immer du willst. Du mußt nur bereit sein die Konsequenzen  zu tragen.
42.                      Was weißt du eigentlich…….sicher?
43.                      Lerne dir selbst zu vergeben, wieder und wieder und wieder und wieder und wieder

Die  fünf Dakinis bilden eine besondere Gruppe im Rahmen des tibetischen Buddhismus und stehen mit den fünf ursprünglichen Weisheiten in Verbindung, die meist durch die fünf transzendenten Buddhas (Adibuddhas) dargestellt werden. Sie erscheinen in der Ikonographie oft in einem Mandala. Ihnen werden jeweils besondere Fähigkeiten zugesprochen.

Montag, 23. Mai 2011

Zabriskie Point

Heute möchte ich dir das you tube video Zabriskie Point empfehlen. Der Film ist ja Legende und Hommage an die 68 iger Bewegung. 1970 von Antonioni.

Sonntag, 22. Mai 2011

Jetzt haben wir gerade eine Stunde gequatscht und schon bin ich zu einem neuen Post inspiriert.
Ich habe vor längerem den japanischen Photographen Hiroshi Sugimoto entdeckt.
Ein Lichtjäger, das scheinbar Banale -Wasser/Horizont fesslt mich. Ich bin gespannt ob dir die Fotos etwas sagen. Zur Darstellung habe ich meinen Hintergrund schwarz hinterlegt.

Sonntag, 17. April 2011

Mein Maulwurfshügel

Bettsonntag - ausgeruht. Mit 3Sat am Thementag um die Welt gereist. In einer anderen Sendung wurden die small houses Bewegung erwähnt. Beim Bilder googeln fand ich mein Häuschen. In meiner Fantasie sah es immer schon so aus.


Mein Favorit, wegen des großen Fensters
hier gefällt mir das Mauerwerk gut

Sonntag, 6. März 2011

 Die Klinik hat mir dreieinhalb Stunden von meinem Sonntag abgefressen, da ich Visite machen mußte. Da ich fast immer da bin, halte ich die Weitergabe der Information aufrecht. Trotzdem bleiben meine eigenen Diktate liegen und das belastet mich. Nicht alles zu schaffen wie ich mir das als richtig vorstelle, geht in dieser Personallage nicht mehr.Zu Hause war es schön, die Tochter bei einer Freundin zum Karneval, ein bisschen kochen, waschen, aufräumen. Mit Klaus und meiner Freundin Lis 1 Stunde spazieren gegangen. Schöne Sonne. Jetzt bereite ich mich auf die nächste Woche vor. Jeden Nachmittag ist etwas anderes. Donnerstag Dienst und am Freitag nach Berlin zu einer Geburtstagsfeier bis Sonntag.
Zur Zeit sind meine Träume eher unangenehm, wenn ich sie am Zipfel erwisch schreibe ich sie auf. Klaus ist auf diesen tollen Dürertraum gestoßen. Viel Spaß



Im 1525 Jor nach dem pfinxstag zwischen dem Mitwoch und pfintzdag in der nacht im schlaff hab ich dis gesicht gesehen wy fill großer wassern vom himmell fillen Und das erst traff das erthrich ungefehr 4 meill fan
mir mit einer solchen grausamkeitt mit einem ubergroßem raüschn und zersprützn und ertrenckett das gantz
lant In solchem erschrack ich so gar schwerlich das ich doran erwachett e dan dy andern wasser filn Und dy
wasser dy do filn dy warn fast gros [=sehr groß, H.B.] und der fill ettliche weit etliche neher und sy kamen so
hoch herab das sy im gedancken gleich langsam filn [= scheinbar gleichmäißg langsam fielen]. aber do das
erst wasser das das ertrich traff schie herbey kam do fill es mit einer solchen geschwindigkeit wy{n}t [=mit
Wind] und braüsen das und ich also erschrack do ich erwacht das mir all mein leichnam [=Körper] zittrete
und lang nit recht zu mir selbs kam Aber do ich am morgen auff stund molet ich hy oben wy ichs gesehen het.
Got wende alle ding zu{m} besten.
Albrecht dürer

http://www.culture.hu-berlin.de/hb/static/archiv/volltexte/pdf/Duerer.pdf

Unter dem oben genannten link: Festschrift für Wolfgang Popp von Hartmut Böhme findest du eine genaue Analyse und Übersetzung des Traums.

Mittwoch, 2. März 2011

Butoh

 

aus Wikipedia
Butoh (jap. 舞踏, butō), eigentlich: Ankoku Butō (暗黒舞踏, dt. „Tanz der Finsternis“), ist ein Tanztheater ohne feste Form, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan entstand. Es wurde von Tatsumi Hijikata und Ōno Kazuo ins Leben gerufen.
Die erste Aufführung war Hijikatas Kinjiki im Jahre 1959. Das Stück entstand nach dem gleichnamigen Roman (englisch: Forbidden Colors) von Yukio Mishima und beschäftigte sich mit Homosexualität. Vielleicht weil das Thema zu riskant war oder weil Zuschauer dachten, dass ein Huhn auf der Bühne umgebracht wurde, ließen die Zuschauer Hijakata und seine Mitarbeiter bei dem Festival, auf dem es uraufgeführt wurde, nicht mehr spielen.
Die Wurzeln des Butoh reichen bis in die zwanziger Jahre zum modernen deutschen Ausdruckstanz zurück. Ähnlich wie die deutschen Tänzer Valeska Gert, Harald Kreutzberg oder Mary Wigman in der Vorkriegszeit vollzieht der Butoh-Tänzer den Bruch mit den rationalen Prinzipien der Moderne. Er versucht stattdessen, einen anderen Begriff, ein anderes Erleben zum Ausdruck zu bringen und erklärt Butoh somit zu einem zeitgenössischen Theater des Widerstandes gegen die moderne Gesellschaft, das in den Spuren des alten Japans liest und gleichzeitig weltumspannend und kulturübergreifend zu uns spricht.
Butoh ist ein Tanztheater von meditativer Zartheit bis zur exzessiven Groteske. Es bedient sich zwar unterschiedlicher Tanz- und Ausdrucksformen, wie z. B. des Nō, Flamenco oder Capoeira, jedoch erst der ganze Tänzer mit seiner Seele, seinen Träumen, seinen Erinnerungen und seinem Körper entwickelt die Tanztechnik. Die Vorstellungskraft des Tänzers spielt dabei eine wesentliche Rolle, sein Körper wird von seinen Imaginationen bewegt und geführt – und entführt uns mit seinen Energien ins Labyrinth der eigenen Seele.
Im deutschen Spielfilm Kirschblüten – Hanami spielte der Butoh-Tanz eine wichtige Rolle in der Handlung.
Durch diesen Film bin ich auf Butoh  aufmerksam geworden. 
Sehenswerte kleine Filme dazu unter:
http://www.youtube.com/user/Luciebetz

http://www.youtube.com/user/deaikai
 http://www.youtube.com/user/ZTemporarily

Montag, 28. Februar 2011

Ugly monday, zuviele Patienten und nur ich in der Ambulanz.
Gestern auf anraten meiner Tochter "Benjamin Button" gesehen, sehr ruhiger, zu Herzen gehender Film. Nachts noch einen Alptraum gehabt,der hat sich dann heute bei Tage wegtelefonieren lassen.
Bad Nauheim war wieder sehr interessant. Ich habe bei vielen Dingen Veränderungsideen, bin aber gleichzeitig mutlos was die Durchsetzung angeht.
Ortrud Grön hat uns ein Gedicht empfohlen von :

Ich dein baum

Nicht du sollst meine probleme lösen
sondern ich deine gott der asylanten
nicht du sollst die hungrigen satt machen
sondern ich soll deine kinder behüten
vor dem terror der banken und militärs
nicht du sollst den flüchtlingen raum geben
sondern ich soll dich aufnehmen
schlecht versteckter gott der elenden

Du hast mich geträumt gott
wie ich den aufrechten gang übe
und niederknien lerne
schöner als ich jetzt bin
glücklicher als ich mich traue
freier als bei uns erlaubt

Hör nicht auf mich zu träumen gott
ich will nicht aufhören mich zu erinnern
dass ich dein baum bin
gepflanzt an den wasserbächen
des lebens.


Dorothee Sölle

(Professorin Dr.in Dorothee Sölle, geb. Nipperdey)
geboren am 30. September 1929 in Köln
gestorben am 27. April 2003 in Göppingen (Baden-Württemberg)
deutsche Schriftstellerin, Theologin, Pazifistin, globale Friedensaktivistin
80. Geburtstag am 30. September 2009


Biografie
Trotz Promotion (1954), Habilitation (1971), ordentlicher Professur in New York (1975-87) und Pariser Ehrenpromotion (1977) bekam die profilierte deutsche Theologin und Autorin von keiner deutschen Universität je eine ordentliche Professur angeboten. In Deutschland bezeichnete sie sich am liebsten schlicht als “freie Schriftstellerin”.
Die Germanistikdozentin und Mutter von drei Kindern gründete 1968 in Köln das ökumenische “Politische Nachtgebet”, dem es um die Verbindung zwischen aktuellen Themen wie Vietnamkrieg, Obdachlosigkeit, Dritte Welt mit Meditation, Diskussion und gemeinsamen Aktionen ging.
“Zum Feminismus bin ich durch meine amerikanischen Freundinnen gekommen” (Gegenwind). Diese verschafften ihr 1975 den Ruf an das liberal-radikale New Yorker Union Theological Seminary. Unter Feminismus versteht sie den Widerstand von Frauen und Männern gegen die Kultur des Gehorsams und gegen jede Form von Patriarchat.
“Mein Glaube kommt aus der deutschen Erschütterung, aus Auschwitz”. Einen radikal anderen Zugang zur Bibel fand Sölle u.a. durch die Begegnung mit mittel- und lateinamerikanischen Basisgemeinden und der Befreiungstheologie sowie ab 1979 durch die Freundschaft mit Nicaraguas Kulturminister Ernesto Cardenal. Die Bergpredigt enthalte “unaufgebbare Forderungen an uns alle” und Gott “habe keine Hände als unsere.” Ihre zahlreichen Bücher, darunter viele Lyrikbände, sind leidenschaftliche Zeugnisse einer konkret engagierten Christin, Sozialistin, Feministin, Pazifistin und Ökologin.
Für Bischöfin Margot Käßmann war Sölle eine “Streiterin für die feministische Theologie”, nach deren Tod “eine heilsame Unruhe fehlen” wird. Ihr ist es zu verdanken, daß feministische Theologie u.a. über die evangelischen Kirchentage an die Basis gelangte.  “Daß es heute Bischöfinnen gibt, ist nicht zuletzt ein Werk von Dorothee Sölle” (Antje Vollmer, MdB). “Sie erlaubte sich, die jeweils andere zu sein – den Frommen die Politische, den Politischen die Fromme, den Bischöfen die Kirchenstörerin und den Entkirchlichten die Kirchenliebende. Das hat viele irritiert.” So Fulbert Steffensky, ehemaliger Benediktinermönch, seit 1969 Ehemann von Dorothee Sölle und Vater ihres vierten Kindes.
“Ich wünsche mir wirklich von ganzem Herzen, daß diese Erde bleibt . . . daß diese Schöpfung bestehen bleibt. Ob ich als Person, also mit Visitenkarte oder Enkelkindern, da vorkomme, ist mir nicht zentral. Gott ist. . . . Der Fluch ist das Töten, nicht das Sterben” sagte sie in ihrem letztem Vortrag am Abend vor ihrem Tod.

Nancy Lukens

Montag, 21. Februar 2011

Heute gehts abends in die Selbsthilfegruppe nach Fulda, zusammen mit einer Ernährungsfachfrau. Das wird bestimmt ganz nett, aber zum Blog schreiben werde ich nicht mehr kommen. Heute Morgen waren es -10 Grad und ein russischer Ostwind. So wird es werden: kalte Winter und irische Sommer, erst hatte ich spekuliert, dass die Klimaveränderung uns  südfranzösisches Wetter beschert. Aber gegen 11 Uhr kam schöne Sonne raus. Gestern haben mich 2 Freundinnen im Walker-Tempo, an der Fulda entlang bis nach Kohlhausen gezerrt. Wahrscheinlich so 9 km, hin und zurück. Aber ich habe heute keinen Muskelkater. So, nochn Bild, muß heute reichen.

Sonntag, 20. Februar 2011

 Sonntagabend nach einem strammen zweieinhalb Stundengang mit zwei Freundinnen. Zum Glück war anschließend zu Hause das Essen fertig: Lammleber mit geschmorten Apfelringen, gedünsteten Zwiebelchen.
Heute will ich Yxing - Kännchen zeigen.
Es gibt dazu eine tolle site, deren link ich unten anfüge.
Ich bin schon lange eine Liebhaberin dieser süssen Kännchen . Klaus besitzt ein Geerbtes. Der Ehemann, einer Freundin, (der Großmutter väterlicherseits), ein Offizier der kaiserlichen Marine, brachte es Anfang des 20igsten Jahrhunderts von einer Ostasienreise mit. Für eine Alterseinschätzung bin ich nicht kundig genug.








http://www.das-klassische-china.de/Tee/Sammlung-chinesischer-Yixing-Kannen/Yixing-Text.htm
(um auf diese site zu kommen, mußt du den link, er enthält die Adresse der site, mit der rechten Maustaste markieren. Alles Markierte erscheint dann blau. Du kannst die Taste dann loslassen, gehst aber nochmal mit der rechten Maustaste  auf das blaue Feld mit der Adresse. Es  klappt sich ein Fenster mit mehreren Feldern auf. Du gehst auf "kopieren". Dann gehst du oben in die Kopfzeile von google, hier steht gerade die Adresse dieser site :http:www.blogger.com.........Wieder rechte Maustaste, das Feld wird wieder blau und es hat sich wieder das Fenster mit den verschiedenen Möglichkeiten aufgeklappt. Diesmal gehst du auf "einfügen" und es erscheint die Adresse der link auf :  "das-klassische-china.de/Tee/Sammlung-chinesischer-Yixing-Kannen/Yixing-" Jetzt noch auf die Entertaste drücken und die sehr ausführliche Seite zeigt sich. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, nochmal versuchen, wenn es wieder nicht klappt, Felix holen. : )

Eine Website (englische Aussprache [ˈwɛbsaɪt]; vom engl. site für ‚Ort‘, ‚Platz‘, ‚Stelle‘ und vom lat. situs für ‚Lage‘ oder ‚Stellung‘) – im deutschen Sprachgebrauch auch Webauftritt (Internetauftritt), Webpräsenz (Internetpräsenz), Webangebot (Internetangebot) sowie Internetplattform (Webplattform) genannt – ist ein virtueller Platz im World Wide Web, an dem sich meist mehrere Webseiten (Dateien) und andere Ressourcen befinden. Diese sind üblicherweise durch eine einheitliche Navigation (durch Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft.( Hypertext Transfer Protocol (HTTP, dt. Hypertext-Übertragungsprotokoll)
So ist etwa die Wikipedia als Gesamtes eine Website, die im Internet auf einem oder mehreren Host-Rechnern (Servern) gespeichert ist, während das, was im Browser angezeigt wird, speziell als ein einzelnes Dokument betrachtet wird. Die Website der deutschen Wikipedia umfasst derzeit über eine Million Webseiten.
Ich glaube heute abend gibt es doch Tatort, obwohl mir beim Leipziger Duo die Frau auf den Wecker geht.
Gerade ruft der Rainer an. Das wars wieder aus meinem Wohnzimmer.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Heute war es nachmittags sonnig. Wir haben Sandalen für meine Arbeit gekauft, bei den alten war die Dämpfung durchgelaufen und das macht mir Fußschmerzen. Heute Abend habe ich mich mit dem Medizin Buddha und der Myrobalane Amla befasst:
Medicine Buddha, Teacher of Medicine, King of Lapis Lazuli Light (Bhaishajyaguru, Sangye Menla, Vaidurya)

http://dharma-haven.org/tibetan/space.gif
"His radiant body is azure blue. His left hand is in the meditation mudra and holds a begging bowl made of lapislazuli full of long life arura nectar in his lap. As a sign that he gives protection from illness, his right hand is outstretched in the gesture of giving and holds the "great medicine", the myrobalan plant (a-ru-ra)"
Men-Tse-Khang (Schule für tibetische Medizin und Astrologie in Dharamsala, Nordindien)



Mantra of the Medicine Buddha
Sanskrit Pronunciation
Tad-ya-ta: Om Bhai-sha-jye Bhai-sha-jye Maha Bhai-sha-jye Ra-ja Sa-mud-ga-te Sva-ha

Tibetan Pronunciation
Tad-ya-ta: Om Be-kan-dze Be-kan-dze Ma-ha Be-kan-dze
Ra-dza Sa-mung-ga-te So-ha!

In the mantra the name of the Medicine Buddha occurs in several times. 
After maha it can be repeated either once or twice e.g. either
Maha Bhaishajye or Maha Bhaishajye Bhaishajye. 
It may be pronounced either as the original Sanskrit (bye-sa-jee-yeah) or as it came to be pronounced in Tibet, something like bay-cod-zay .





Product Image


 

 
Product Image  

 Auf der Suche nach dem Medizin-Buddha. Unter Schamanen, Heilern und Ärzten im Himalaya.
von David Crow (Autor), Gisela Kretzschmar

 

Myrobalan ist eine botanisch sehr umfangreiche Gruppe verschiedener Himalaja-Baumfrüchten. Der spezielle Myrobalan, den der Medizinbuddha in seiner Hand hält, heißt auf tibetisch Arura. Zusammen mit den beiden anderen Myobalanen Brura und Cyurura bilden sie die berühmten "Drei Früchte", eine wichtige, verdauungsfördernde die Grundsubstanz der ayurvedischen Heilkunde.
Geschichte der Myrobalane
Die Frucht wird schon seit ca. 5000 Jahren im Ayurveda als Heil- und Verjüngungsmittel verwendet .

Mythen und Legenden

Viel Geschichten ranken sich um diesen Baum. Eine Träne Brahmas, dem Schöpfer, fiel auf die Erde und aus dieser Träne wuchs der Amla Baum. Eine andere Geschichte berichtet über den heiligen Chyavan, der im hohen Alter eine jugendliche Prinzessin heiratete, und um seine eheliche Pflichten erfüllen zu können, aß er eine Kräutermischung, deren Hauptbestandteil die Amla-Frucht war. Dieses als Chyavan-prash bekannt gewordene Verjüngungsmittel wird heute noch nicht nur in Indien gerne gegessen
Amla ist Bestandteil verschiedener Rasayanas.( Alles was unser Immunsystem kräftigt und widerstandsfähig macht ist ein Rasayana.)  Die Amla-Frucht enthält fünf Geschmacksrichtungen, sauer, süß, bitter, adstringierend, scharf, ist extrem reich an hitzebständigen Vitamin C und wirt starkt antioxidativ.
Amla ist im tropischen und subtropischen Teil Indiens heimisch. Insbesondere in trockenen, sommergrünen Wäldern, bis zu einer Höhe von 1400 Metern. Amla ist ein sehr schöner, mittelgroßer, Laub abwerfender Baum mit einem glatten, gefleckten gräulichen Stamm. Die Blätter sehen gefiedert aus. Sie sind schmal, geradlinig, abgestumpft, zweizeilig.
Amla-Blüten sind grün-gelb und sitzen in Büscheln an den Blätter tragenden Zweigen, meist an der unteren nicht mit Blättern bewachsenen Seite.
Die Früchte des Amla sind blaß-gelb, mit vereinzelten dunklen Flecken, kugelförmig, fleischig mit einer dunklen, vertikalen Furche. Der Geschmack der Früchte ist sauer und adstringierend, gefolgt von einem feinen süßen Geschmack.



Drogen und Inhaltsstoffe
Als Drogen werden die Früchte verwendet. Man bezeichnet sie als Myrobalanen oder in der Pharmazie als Fructus Myrobalani. Sie enthalten sehr viel Vitamin C, Gerbbstoffe, Eisen und andere Mineralien, Gallussäure und Ellagsäure. In Studien wurde herrausgefunden das die Ellagsäure eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs hat.

Die Myrobalanen enthalten soviel Vitamin C wie kaum eine andere Frucht und dieses bleibt auch nach dem Trocknen fast vollstängig erhalten. Das Vitamic C ist an den Gerbstoffen gebunden und wird deshalb langsamer an den Körper abgegeben was die Wirkungsdauer erhöht.